Jahresbericht 2004
Allgemeines
2004 wird als das Jahr in die Geschichte eingehen, in welchem die Medien, leider noch nicht die Politiker, gemerkt haben, dass die hausärztliche Versorgung zumindest in den Randregionen mittelfristig nicht sichergestellt werden kann, wenn es nicht gelingt, das Berufsbild des Hausarztes wieder attraktiver zu gestalten. Das Kollegium für Hausarztmedizin hat bei dieser Bewusstseinsbildung entscheidend mitgewirkt. Es wird nun ebenfalls ein vordringliche Aufgabe des KHM sein, unseren Berufsstand an die veränderten Anforderungen unserer Zeit heranzuführen. Wir Hausärzte selbst müssen bemüht sein, durch verbesserte Information der Gymnasiasten deren Neugier zu wecken. Wir können durch unser Engagement während des Medizinstudiums für unseren interessanten und abwechslungsreichen Beruf werben. Es braucht unseren Einsatz, um jedem zukünftigen Hausarzt zu ermöglichen, die Hausarztmedizin im Rahmen einer Praxisassistenz zu lernen. Last but not least müssen wir auch unsere Praxisformen so anpassen, dass unser Nachwuchs sich trotz veränderten Prioritäten in seiner Lebensagenda vorstellen kann, als Hausarzt tätig zu werden.
Wir sind überzeugt, dass der Hausarzt auch in Zukunft Dreh- und Angelpunkt des Gesundheitswesens sein wird, aber wir müssen diesen «Pfeiler» selbst errichten und verankern!
Stiftungsrat
Daniel Gremmelmeier hat während des ganzen Jahres für den Ende 2003 zurückgetretenen Prof. Gyr die Fakultät der Uni Basel im Stiftungsrat vertreten und vor allem im Bereich der Forschung Akzente gesetzt. Herzlichen Dank! Leider ist der definitive Nachfolger von Niklaus Gyr noch nicht bestimmt, der interimistische Leiter der MedPol Basel, Prof. E. Battegay, ist auch unser Ansprechpartner. Andrea Müller trat am SGAM-Kongress 2004 aus dem SGAM-Vorstand zurück und hat ihr Stiftungsratsmandat an François Héritier übergeben. Andrea hat als stille Schafferin immer sichergestellt, dass die Anliegen des KHM im SGAM-Vorstand auf offene Ohren stiessen, sie hat die schwierige Aufgabe, gleichzeitig zwei Herren zu dienen mit Charme und Kompetenz bewältigt. Auch ihr gilt unser herzlichster Dank.
François Héritier, ein präziser Analytiker, verstärkt die welsche Fraktion des Stiftungsrates mit Elan und Esprit, herzlich Willkommen.
Nebst den in der Folge einzeln aufgeführten Themen und Aufgaben, hat sich der Stiftungsrat intensiv mit der zukünftigen Ausrichtung des KHM befasst. Ausgehend von der Klausurtagung im Januar haben wir eine Auslegeordnung der bestehenden Themen und Aufgaben gemacht und versucht, auch neue Aufgabenfelder zu definieren. Unter dem Motto «Debattier-Club oder schlagkräftiger Verband» haben wir festgestellt, dass mit der vergrösserten Arbeitskraft (Geschäftsführer) auch sofort die Aufgaben und Anforderungen gestiegen sind. Deshalb ist es unabdingbar, in allen Bereichen klar zu definieren, welches unsere Kernaufgaben sind und nach welchem Raster wir versuchen, unsere Kräfte zu bündeln.
Insbesondere bereitet den Praktikern im Stiftungsrat die Trennung zwischen strategischen Aufgaben und deren operativer Umsetzung offensichtlich Mühe, hier braucht es unbedingt eine bessere Entflechtung. Ebenso gilt es, zu unseren finanziellen Ressourcen Sorge zu tragen, allzu einseitig sind wir finanziell vom Ertrag unserer Fortbildungskurse abhängig. Bei der Übernahme immer neuer Aufgaben von den Fachgesellschaften müssen wir, mit diesen zusammen, auch neue Wege zur Finanzierung erschliessen.
Klausurtagung
Am 23./24. Januar 2004 fand erneut eine Klausurtagung in Grindelwald statt, wo wir zwei Schwerpunktthemata bearbeiteten:
Zunächst versuchten wir zuhanden der politischen Entscheidungsträger und der Öffentlichkeit ein Argumentarium zusammenzustellen, um die Notwendigkeit und den Stellenwert der Hausarztmedizin zu unterstreichen. Die Hausarztmedizin befindet sich in einem Wandel im Rahmen der paradigmatischen Umwälzungen des Gesundheitswesens, Status und Rolle des Hausarztes werden zunehmend hinterfragt. Dieses Faktum müssen wir nutzen, um unser Berufsbild an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Aber auch die Grundwerte und Prioritäten unserer Nachfolgegeneration verändern sich in Richtung materieller Sicherheit und persönlicher Freiheit. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf zukünftige Versorgungssysteme und Praxisformen. Diese Tatsachen gilt es zunächst nach innen umzusetzen, die Hausärzte selbst müssen für diese Umstrukturierungen «fit» gemacht werden, unser Nachwuchs muss informiert, motiviert und einbezogen werden. Proaktives Handeln statt reaktives Bewahren muss das Motto sein, wir selbst müssen unsere Zukunft gestalten.
Diese Haltung hat im Laufe des Jahres 2004 bereits erste Früchte gezeigt, die Medien und erste, noch vereinzelte Politiker beginnen die Message aufzunehmen.
Der zweite Teil der Tagung war der Fortbildung gewidmet. Die obligatorische Fortbildung ist eine Domäne der Fachgesellschaften. Im Bereich der Fortbildung zur Besitzstandwahrung im Rahmen von TarMed gibt es aber viele Überschneidungen zwischen den Bedürfnissen der Grundversorgergesellschaften. Hier ist es deshalb sinnvoll, eine intensive Zusammenarbeit anzustreben. Tatsächlich ist es uns gelungen, in den Bereichen Pädiatrie, Gynäkologie, Psychiatrie und Geriatrie eine vertiefte Zusammenarbeit zu beschliessen und entsprechende Arbeitsgruppen einzusetzen. Als erster Erfolg werden an den Jahreskongressen 2005 sowohl beim KHM wie bei SGIM und SGAM entsprechende Fortbildungsmodule angeboten werden, die SGP hat ihre FB-Kurse für Grundversorger geöffnet.
Projekte und Arbeitsgruppen
- Aus- und Weiterbildung
Nebst ihrer Mitarbeit in den Projekten Praxisassistenz und Praxisführung hat die Arbeitsgruppe am 24. April zum 7. Mal ein Hausarztseminar für AssistenzärztInnen auf dem Bielersee organisiert, mit Rekordbeteiligung. Themen rund um die Praxiseröffnung haben grossen Anklang gefunden. Ebenfalls zu 7. Mal wurde am 27.5. das LehrärztInnentreffen in Magglingen durchgeführt. Dieses Jahr unter der Leitung der FIAM Bern, wurde das Thema «Construire un curriculum» unter besonderer Berücksichtigung der Einführung des Bolognamodelles behandelt. Ein Hauptthema der Gruppe bleibt die Förderung der Hausarztmedizin im Medizinstudium. Aus diesem Grund hat die Gruppe einen Brief an die SMIFK entworfen, mit welchem die vereinigten Grundversorgergesellschaften ihren Wunsch nach vermehrter Mitwirkung bei der Um- und Durchsetzung der laufenden Medizinalberufereform manifestiert haben. Dieser Brief hat den Grundversorgergesellschaften unter anderem Gehör beim Hearing der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit zum Medizinalberufegesetz verschafft.
- Praxisassistenz
Im Board wurde anstelle der zurücktretenden Patricia Iseli vom VSAO neu Susi Stöhr delegiert. Auch der SGIM-Vertreter Beat Rössler wurde wegen der Übernahme anderer Aufgaben im SGIM-Vorstand ersetzt. An seiner Stelle hat Jürg Pfisterer Einsitz genommen. Per Ende 2004 wurde erneut eine Evaluation des Projektes Praxisassistenz durchgeführt, als Nachfolgerin von Peter Schläppi hat Frau Sabine Feller, Mitarbeiterin des Instituts für medizinische Lehre (vormals IAWF) diese durchgeführt. Der Bericht wird anfangs 2005 in der Ärztezeitung publiziert werden. Die Praxisassistenzen nahmen sowohl zahlenmässig wie auch in der Dauer der einzelnen Assistenzen zu, die Beurteilung durch Assistenten und Lehrpraktiker ergab wiederum Höchstwerte. Die AssistentInnen beurteilen nach wie vor die Praxisassistenz als «die lehrreichste Zeit ihrer Ausbildung». Durch die steigende Nachfrage wird sich innert 1-2 Jahren ein finanzieller Engpass entwickeln, die Bereitstellung weiterer Mittel ist deshalb vordringlich. Der externe Bericht zur Akkreditierung der Weiterbildung in Allgemeinmedizin wird politischen Druck erzeugen, wird doch darin die fehlende Möglichkeit zur Praxisassistenz für ALLE zukünftigen HausärztInnen mit Nachdruck bemängelt. Immerhin haben einzelne Kantone ihre Bereitschaft signalisiert, sich in Zukunft am Projekt zu beteiligen (Waadt, Bern...).
- Praxisführung
Das von KHM, VSAO und FMH gemeinsam geplante und getragene Weiterbildungsmodul «Praxisführung» konnte nach ca 18 monatiger Vorbereitungszeit im Herbst 2004 mit einer Pilotphase starten. Ab Mai 2004 arbeitet der KHM-Geschäftsführer Ueli Grüninger in einem 20%-Arbeitspensum als Projektleiter, im Advisory-Board haben Christoph Francke und Werner Ringli (KHM), Max Giger (FMH) und Susi Stöhr (VSAO) Einsitz genommen. Nach persönlicher Rekrutierung unter den PraxisassistentInnen und Ausschreibung in PrimaryCare konnten 21 TeilnehmerInnen diese Pilotphase in Anngriff nehmen. Die Zwischenevaluationen haben vielversprechende Resultate gezeigt, die Pilotphase wird erst im Jahr 2005 abgeschlossen werden.
- Forschung
Haupttätigkeit der Arbeitsgruppe während dem angelaufenen Jahr waren die Vorbereitungsarbeiten für ein Projekt zur Förderung der Forschung in der Grundversorgung zusammen mit der Schweizerischen Akademie der medizinischen Wissenschaften (SAMW). Dabei wurden drei Forscher-Profile definiert, die in Zukunft die Verankerung und Förderung der Forschung in den Hausarztpraxen sicherstellen sollen: Profil 1: die forschungswilligen HausärztInnen in ihren Praxen mit einer unterstützungswürdigen Idee. Profil 2: ausgebildete PraktikerInnen als Projektverantwortliche und schliesslich Profil 3: professionelle Forscher, eingebunden in akademischem Milieu.
Während die Arbeitsgruppe Forschung des KHM die «Instruktion» der forschungswilligen Praktiker übernimmt, wird die SAMW während 5 Jahren Stipendien zur Ausbildung von Projektverantwortlichen (Profil 2) zur Verfügung stellen, um so ein Forscher-Netz in den Grundversorgerpraxen zu initiieren.
Sehr hilfreich wird bei der Umsetzung dieses anspruchsvollen Projektes sein, dass Ende des Jahres 2004 eine Fusion der Arbeitsgruppen Forschung von KHM und SGAM beschlossen wurde, so dass auch die nötige Manpower zur Verfügung stehen wird.
- Prävention
Der Stiftungsrat hat die Arbeitsgruppe Prävention beauftragt, bis Ende 2004 ein Strategiepapier für ihre weitere Tätigkeit zu entwickeln, um in Zukunft die Vielzahl von Anfragen an das KHM, sich an Präventionsprojekten zu beteiligen, nach einem nachvollziehbaren Raster beantworten zu können. Das Strategiepapier wir dem Stiftungsrat anfangs 2005 vorgelegt werden. Die Tauglichkeit des erarbeiteten Rasters kann im Auftrag des Stiftungsrates anhand der Überprüfung von zwei konkreten Projekten erfolgen: im Dezember wurden dem KHM ein Projekt über die Förderung der physischen Aktivität in den Hausarztpraxen (Brian Martin, BASPO) und ein Projekt zur Gesundheitsförderung bei älteren Menschen (Prof. A. Stuck, Uni Bern, Pro Senectute) vorgelegt.
Parallel zu dieser Aufgabe beteiligten sich Delegierte der Arbeitsgruppe an einem Vorprojekt von Onco-Suisse zur Krebs-Früherkennung und am Projekt des BAG/BSV zum Thema Osteoporose.
- Kongress Luzern
Unter dem Thema «Sommer» fand zum sechsten Mal unser beliebter und qualitativ hochstehender Fortbildungskurs in Luzern statt. Bereits 590 TeilnehmerInnen bewiesen einmal mehr, dass unsere Mischung aus interessantem Spezialistenwissen und bodenständigem Praxisbezug genau dem entspricht, was die Grundversorger der deutschen Schweiz von ihrer Fortbildung erwarten. Mit seinem Grosserfolg bildet der Fortbildungskurs auch ein wichtiges wirtschaftliches Standbein des KHM, wir müssen uns deshalb bemühen, die Erfolgsgeschichte auch in den nächsten Jahren fortzusetzen.
- Kongress Lausanne
Bei seiner dritten Auflage hat auch der französischsprachige FB-Kurs in Lausanne mit über 200 Teilnehmern gezeigt, dass das Label «CMPR» (collège de médecine de premier recours) auch in der Romandie zum Begriff wird. Es ist dem neu zusammengesetzten Lausanner Organisationskommitée gelungen, dem Fortbildungskurs eine auf die Westschweiz zugeschnittene Identität zu verleihen. Ausserdem konnten wir durch eine Verschiebung des Datums die vielen Terminkollisionen des Vorjahres vermeiden.
- PrimaryCare
Nach dem Defizit des Vorjahres ist es PrimaryCare dieses Jahr gelungen, wieder schwarze Zahlen zu schreiben. Die zunehmende Bekanntheit und Akzeptanz des offiziellen Grundversorgersprachrohres haben ebenso dazu beigetragen wie ein innovatives Redaktionsteam unter dem neuen Chefredaktor Bruno Kissling. Auffällig ist vor allem, dass Standespolitik und Grundversorger-spezifische Fortbildungsartikel sich jetzt die Waage halten. Nach der Wahl des bisherigen Präsidenten der Geschäftsleitung, Jacques de Haller, zum FMH-Präsidenten, wurde Ruedi Bienz, Vertreter von EMH in diesem Gremium, zu seinem Nachfolger gewählt. PrimaryCare ist seinem ersten Präsidenten für seine grosse Aufbauarbeit zu herzlichem Dank verpflichtet und wünscht ihm bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg und Befriedigung.
- Fähigkeitsausweis «Praxislabor»
Bis Ende 2004 wurden insgesamt 8000 Fähigkeitsausweise erteilt. Das Kursprogramm ist auf CD erhältlich und wurde ausserdem auf der Homepage des Kollegiums (www.kollegium.ch) aufgeschaltet. Im Jahr 2004 wurden ausserdem 7 Ausbildungskurse für zukünftige PraxislaborbetreiberInnen durchgeführt. Bei der Ausarbeitung und Durchführung der Kurse gebührt der Kommission Praxislabor des KHM ein grosses Verdienst, insbesondere der Präsident der AH, Markus Hug und Dr. H.-P. Köchli, Vertreter der Schweiz. Gesellschaft für klin.Chemie haben grossen Beitrag an diesem Erfolg. Ausserdem konnte während des Jahres die Gruppe aufgestockt werden: Auf Anregung des damaligen FMH-Präsidenten H.H. Brunner nahmen nebst den Grundversorgern und den Vertretern der Laborgesellschaften auch je ein Vertreter aller Fachgesellschaften, deren Mitglieder ein Praxislabor betreiben können, in «unserer» Kommission Einsitz. - Fähigkeitsausweis «Hochdosisröntgen»
Zum Erwerb dieses Fähigkeitsausweises müssen die zukünftigen Praktiker 50 Röntgenbilder aus dem Hochdosisbereich selbst anfertigen (Indikationsstellung, Einstellung, Bild, Befundung). Bei der Schaffung des Kurses haben wir vorgesehen, dass die Kandidaten den grössten Teil dieser Aufnahmen während ihrer Weiterbildungszeit in den Spitälern durchführen und haben ein Netzt von Praktikern als Tutoren ausgebildet, um fehlende Aufnahmen in Grundversorgerpraxen anfertigen lassen zu können. Leider scheinen nur wenige zukünftige Grundversorger die Gelegenheit zum weitgehenden Erwerb des Fähigkeitsausweises in den Spitälern zu benutzen, in vielen Spitälern ist es ausserdem offenbar ziemlich schwierig, dies zu tun. Deshalb sehen wir uns mit einer Vielzahl von AssistentInnen konfrontiert, die den FA in der Praxis erwerben möchten und mussten erfahren, dass dies logistisch kaum möglich ist. Wir haben deshalb mit der FMH Kontakt aufgenommen, um eine neue Lösung mit einem überarbeiteten Konzept zu suchen. Auch hier ist eine CD mit den Lerninhalten am Entstehen.
Jahresrechnung
Auch dieses Jahr bildeten die beiden Fortbildungskurse neben den Beiträgen der Fachgesellschaften unsere hauptsächlichen finanziellen Standbeine. Die Verwaltung der beiden Fähigkeitsausweise wird noch immer aus den finanziellen Rückstellungen der Übergangsphase mitfinanziert, dadurch können insbesondere die Laborkurse zu vergünstigten Preisen durchgeführt werden.
Da die Aufgaben des KHM schneller zunehmen als unsere Arbeitskraft wächst, müssen wir unbedingt darauf achten, dass sämtliche Zusatzaufgaben kostendeckend erledigt werden können.
Bei einem Aufwand von SFr. 1'422'507.07 und einem Ertrag von SFr. 1'471'616.07 resultierte, nach dem kleinen Verlust des Vorjahres, ein Einnahmenüberschuss von SFr. 49'109. Wie jedes Jahr, liegt die detaillierte Jahresrechnung für einen Teil der Empfänger dem Jahresbericht bei oder kann beim Sekretariat angefordert werden.
Dank
In den zehn Jahren seines Bestehens hat sich aus dem wackligen Boot «KHM» das stolze Schiff des Kollegiums für Hausarztmedizin entwickelt, aus einer visionären Idee wurde das vielbeachtete Aushängeschild der schweizerischen Hausarztmedizin.
Dass ausgerechnet unser Geschäftsführer Ueli Grüninger aus der Wonca-Definition des Hausarztes den «Woncabaum» entwickelt hat, erhält dadurch durchaus Symbolcharakter.
Herzlichen Dank an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!
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Dr. med. M. Müller
Präsident |
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